Dieses auch im Katalog von 1960 abgebildete Top-Modell der GEWA-Produktion ist bisher nur in einigen wenigen recht spät gebauten Exemplaren bekannt (mit spätem Etikett ohne Erwähnung der Walddoline; die Mechanik ist die letzte, die noch bei GEWA zum Einsatz kam).

Dieses Modell kommt in zwei Varianten vor, von denen die (vermutlich) frühere durch die Verwen- dung von Vogelaugen-Ahorn eine besonders attraktive Gestaltung von Rückseite und Zargen auf- weist. Die spätere Version ist hier in der Wahl des Holzes schlichter gehalten, sie unterscheidet sich auch durch den Nullbund sowie den Einstaz von jeweils zwei Dots an den entsprechenden Stellen des Griffbretts von ihrem (mutmaßlichen) Vorgänger. Außerdem ist die Randeinfassung bei diesem späteren Typ etwas schlichter gehalten, auf der Rückseite wird sogar ganz auf eine solche Einfassung verzichtet. Der Hals ist bei der früheren Version aus einem Stück gemacht, während er bei der späteren Version aus mehreren Teilen zusammengeleimt ist (eine ähnliche Entwicklung ist auch bei den späten Exemplaren von Modell B zu beobachten).